Trendy:

Schriftgröße: Larger Font Smaller Font
gutshaus-parin-fruehling.jpg

Die Geschichte des Gutshaus Parin

Das Gutshaus von Parin wurde im Jahre 1858 erbaut, als Karl Dahlmann Pächter des Guts Parin war. Der Bau des Gutshauses stand damit im Kontext der Bewirtschaftung von Parin durch einen eigenen Pächter, der auch einen entsprechenden repräsentativen Wohnsitz benötigte. Das Gutshaus, das in seiner Bauweise an ein Bauernhaus erinnert, war umgeben von den Wirtschaftsgebäuden, die für die Landwirtschaft notwendig waren. Das Gutshaus ist ein eingeschossiger Bau, der aber auf der Rückseite zum Teich zweigeschossig wirkt. Besonders auffällig ist für den Betrachter ferner die Konstruktion eines Lichtgrabens an der Vorderseite des Gutshauses, der für den Lichteinfall in den Keller des Gutshauses sorgt. Das Gutshaus wurde als Wohngebäude für Familien während der DDR-Zeit genutzt und dafür auch in den 1980er Jahren ausgebaut.

Das Gutshaus wurde nach der Wende 1989 zunächst als Wohnhaus weiter genutzt, stand dann ab 2003 leer und war der Witterung ausgesetzt, während die Gemeinde, der das Gebäude gehörte, vergeblich einen Käufer suchte. Das Gutshaus Parin wurde im Jahre 2007 von Gertrud Cordes, Geschäftsführerin des „Bio- und Gesundheitshotels Stellshagen“, von der Gemeinde erworben und ab dem Jahre 2008 umfassend restauriert und zu einem Biohotel umgebaut. Das Richtfest für das „Hotel Gutshaus Parin“ fand am 14.11.2008 statt.

Die Aufnahme des Hotelbetriebs erfolgte am 13.12.2009.
Buchungen werden im Gutshaus-Stellshagen gerne ent-gegen genommen.

zurück

            LogoFWH